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schrieb Theodor Fontane über Mathilde von Rohr, eine verlässliche Freundin in Rat und Tat. Sie stammte aus einem uralten märkischen Adelsgeschlecht und verbrachte ihre letzten zwanzig Lebensjahre im Kloster Dobbertin.

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Fontane erinnerte sich an den Sommer 1871:

Die Sonne ist im Scheiden,
Das Boot fährt über den See,
Die Erlen und die Weiden
Spiegeln sich im See;
Die Schwäne stillere Kreise
Im weiten Wasser ziehn,
Ich denk an die goldenen Tage,
An die Tage von Dobbertin.

  1. Axel sagte am 02. Januar 2008

    Wenn man über das Kloster Dobbertin spricht, darf man den Dokumentarfilm „Labendig“ von Hannes Schönemann nicht unerwähnt lassen.

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