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15.12.2006

Strandgut

… kann man nach den ersten Herbststürmen an unseren Küsten überall finden. Keine Sorge, das Nationalparkamt hat die Grenzen der Kernzone 1 nicht verlegt, vielmehr hat der Sturm wohl eine Begrenzungstonne aus der Verankerung gerissen und diese an den Strand gespült. Am Weststrand werden immer wieder die Überreste alter Buchen freigelegt, die einst den Strand als Windflüchter säumten. Mit etwas Phantasie kann man in diesem Stück ein Krokodil erkennen, das ja nun wirklich nicht an unserer Küste heimisch ist.

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08.11.2006

Hokkaido-Kürbis

… bringt nicht nur den Herbst zum Leuchten, er kann auch sehr schmackhaft und vor allem knackig zubereitet werden. Hier ein Vorschlag nach einem estnischen Rezept: – den Kürbis säubern, entkernen und in Würfelstücke schneiden – auf je 1 kg Kürbis 500 g Zucker geben, durchrühren und 12 Stunden stehen lassen – Saft abgießen, Essigessenz, 3 Nelken und 1 Zimtstange hinzugeben – den Saft erhitzen und kochend auf die Kürbiswürfel gießen – wieder 12 Stunden stehen lassen – heiß aufwallen lassen, in Gläser füllen und zuschrauben.

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Das Jahr neigt sich. Die Sonne bringt die absterbenden Blätter noch einmal zum Erglühen. Wie mag der Wein schmecken, dessen Trauben hier gereift sind? Wir waren ein paar Tage mit dem Zelt in der Provence unterwegs. Das Material für den schon (etwas voreilig) angekündigten Frankreich-Vortrag reichte noch nicht. Oder war es die Sehnsucht nach dieser herrlichen Landschaft mit seinen liebenswürdigen Menschen? Von den entstandenen Fotos werden wir demnächst einige veröffentlichen. Ansonsten machen wir uns an die Arbeit, damit wir unsere Begeisterung für Frankreich anschaulich vermitteln können.
Au revoir, France!