25.09.2008
Wer die Geschichte vom Schwan

…. nicht glaubt, kann im Doberaner Klostergarten diesen Mann treffen und nachfragen. Er senst für seine Kaninchen saftiges Gras rund um die Apfelbäume, die sich unter der Last der Früchte biegen. Leider hält sich aber sonst keiner mehr ‚ran, denn nur noch das Tor erinnert an einst blühende Kleingärten auf klösterlichem Boden.

22.09.2008
Hirsch, Bischofsstab und Schwan
…. zieren das Wappen von Bad Doberan. Es ist schon erstaunlich, dass ein Schwan den Standort zum Bau einer Kirche bestimmte. Weil man nicht wusste, wo die geplante Kirche erbaut werden sollte, einigten sich die Bauherren, eine Hirschjagd durchzuführen. An der Stelle, wo das erste Tier erlegt sein würde, sollte künftig die Kirche stehen. Doch auch nachdem man den ersten kapitalen Hirsch erlegt hatte, war man noch unschlüssig. Alle Zweifel waren erst ausgeräumt, als genau am Abschussort auch noch ein Schwan aufflog mit dem Ruf „Dobber, dobber!“ (slawisch: „gut“), erzählt die Legende.

16.09.2008
Wann kann man noch
….. ein offenes Schmiedefeuer sehen, die klingenden Hämmer hören, den Geruch einer Schmiede aufnehmen? Am Tag des offenen Denkmals in Barth!

Auch die Dampfmaschine der ehemaligen Zuckerfabrik war in Aktion zu bewundern, allerdings nicht mehr unter Dampf. Bis 1990 hat sie Strom erzeugt. Heute wird sie von einer Interessengemeinschaft betreut, auch deshalb, damit unsere Kinder und Enkel die Vorstellung von einer Dampfmaschine nicht ganz verlieren.
