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“Wo der Fischer fischt mit seiner starken Hand …
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Stur seien die Menschen in Mecklenburg, meinte man immer, stur, eigensinnig und langsam. “Wenn die Welt untergeht, gehe ich nach Mecklenburg, denn dort geht sie 50 Jahre später unter,” soll der alte Reichskanzler Otto von Bismarck gesagt haben. Seit der Wiedervereinigung wird dieses Wort wieder öfter zitiert, wohl aber als Kompliment für die idyllische Schönheit blühender Landschaften eines neu aufstrebenden Bundeslandes.
Die These über die Sturheit haben wir geprüft und fanden sie nicht bestätigt. Wir haben freundliche Menschen getroffen, die uns gern ihre Geschichten erzählten, uns aber auch bei ihrer Arbeit zusehen ließen. Wir waren bei den Binnenfischern, Forellenzüchtern, beobachteten einen Müller, einen Schmied und die Glasmacher.Wir haben Sehenswertes, aber auch Einmaliges und Kurioses fotografiert, recherchiert und getextet. Vieles mussten wir auch weglassen, so dass am Ende unserer Arbeit nun ein interessanter Vortrag mit 300 brillanten Bildern und 60 Minuten spannender Unterhaltung steht.

Stimmen

Die Kalhorns haben uns auf eine Reise zwischen Elbe und Recknitz/Trebel mitgenommen, durch das heutige Mecklenburg – und dennoch voller Romantik,

schreibt Dr. Martin Wulfert im Einvernehmen mit Marlies Lenz (beide Vorstandsmitglieder im Kultur- und Heimatverein Bad Sülze) anläßlich der Erstaufführung dieses Vortrags am 27. Juli 2007.

Ein sehr schöner Vortrag mit vielen sehenswerten Fotos. Nett und informativ waren die Kommentare. Mecklenburg ist schön und sehr abwechslungsreich. Vielen Dank,

schreiben Carola und Gerd Schimanowski am 29. Januar 2011.

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Alexander Neroslow